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Kindertagesstätte „Brunnengarten“

brunnengarten

Liebe Nachbarn im Gleimviertel, im Januar 2014 eröffnet die Kindertagesstätte „Brunnengarten“, Rügener Strasse 1. Dort werden 76 Kinder in vier altersgemischten Gruppen betreut. Noch gibt es wenige freie Plätze. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauptstadt-kinder.de. Anmeldungen unter hauptstadtkinder@yahoo.de

Am 3. Januar veranstaltet die Kita einen Tag der offenen Tür. Also, einfach vorbei schauen…

Liebe Grüße aus dem Brunnenviertel, Manja Ehweiner

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Der Talk im Kiez geht weiter

Am 12. März erzählen erneut Menschen, die in den Kiezen um Falkplatz und Arnimplatz im Prenzlauer Berg aufgewachsen, oder hier vor einiger Zeit hergezogen sind, Geschichten aus ihrem Leben – AnwohnerInnen – Gewerbetreibende – Kulturschaffende.

Nicht nur politisch, sondern vor allem unterhaltsam hält die SPD Falkplatz-Arnimplatz dem Kiez den Spiegel vor: Wer sind wir, die hier im Gleimviertel leben und wohnen? Was verbindet uns? Was sind unsere Geschichten? In jeder Veranstaltung der Reihe werden drei Menschen aus dem Kiez darüber sprechen, vom „Ureinwohner“ bis zum „Neuling“.

Der nächste „Talk im Kiez“ findet am Dienstag, dem 12. März ab 20 Uhr
im „Haus der Sinne“, Ystaderstr. 10 statt.

Die Gäste sind:

Nicola Puell

Mit Mann und zwei Kindern lebend, betreibt Nicola Puell seit einem Jahr einen BIO-„Kiezladen“ im Zentrum Pankows. Dabei hat sie  Industrial Design studiert und viele Jahre als Grafikdesignerin selbständig wie angestellt gearbeitet. Nun hat sie aber im „Kiezladen“ die Herausforderung gefunden, die sie näher zu den Menschen bringt und denen sie einen Ort der Begegnung bieten kann. Die Familie wohnt seit 1996 nahe am Mauerpark .  Als Mutter ist sie im „Förderverein“ der Falkplatzschule aktiv.

Marja Klomp und Jochem Koek

Das holländische Ehepaar hat bis 2011 in Groningen gelebt,  sie  fünfundzwanzig Jahre als Gymnasiallehrerin und er als Personalmanager für einen europäischen Konzern. Die Kinder sind erwachsen, so bricht man in Groningen die Zelte ab-  und zu einem neuen Lebensabschnitt auf. Für beide konnte es nur Berlin sein. In der Oranienburger Straße bringen sie uns in der „Galerie und Designstore für Dutch Art“ holländisches Gebrauchsdesign nahe. Sie wohnen gern in der „etwas komischen aber schönen“ Gleimstraße.

Simone Krauskopf

Sie wusste nicht, dass sie einmal Rechtsanwältin für Arbeits- und Sozialrecht im Gleimkiez sein und Menschen helfen würde, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Denn erst  in Cottbus zu DDR-Zeit aufgewachsen, war sie lange im künstlerischen und schauspielerischen Milieu Dresdens aktiv. In Berlin in den neunziger Jahren kam sie über Sozialpädagogik zum Juraabschluss. 1997 zog sie in den Kiez  und eröffnete 2002 mit Kolleginnen in der Kopenhagener Straße eine Gemeinschaftskanzlei. Inzwischen lebt die Tiernärrin  privat mit ihren beiden Kindern auf ihrem Hof bei Berlin, ohne das Engagement für den Kiez aufzugeben.

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Der Talk im Kiez geht in sein zweites Jahr

Am 22. Januar erzählen erneut Menschen, die in den Kiezen um Falkplatz und Arnimplatz im Prenzlauer Berg aufgewachsen, oder hier vor einiger Zeit hergezogen sind, Geschichten aus ihrem Leben – AnwohnerInnen – Gewerbetreibende – Kulturschaffende.

Nicht nur politisch, sondern vor allem unterhaltsam hält die SPD Falkplatz-Arnimplatz dem Kiez den Spiegel vor: Wer sind wir, die hier im Gleimviertel leben und wohnen? Was verbindet uns? Was sind unsere Geschichten? In jeder Veranstaltung der Reihe werden drei Menschen aus dem Kiez darüber sprechen, vom „Ureinwohner“ bis zum „Neuling“.

Der nächste „Talk im Kiez“ findet am
Dienstag, dem 22. Januar ab 20 Uhr
im „Haus der Sinne“, Ystaderstr. 10 statt.

Die Gäste:

Eileen Rogge

Seit über zehn Jahren bereichert Eileen Rogge unseren Kiez mit ihrer geschmackvollen Goldschmiede Eigenart. Hinter ihrem Erfolg verbirgt sich eine tatkräftige Frau, in deren Vita sich unterschiedliche Stärken verbinden: eher grobgestrickt nicht wenige Jahre als Fahrerin schwerer Betonmischlaster, dann die künstlerisch und feinmotorisch anspruchsvolle Ausbildung und Tätigkeit als Goldschmiedin und schließlich Präzision und Kraft vereinigend auf hohem Niveau ihr Hobby als Bogenschützin.

Günter Wetzel

Eine seiner Lieben ist die Eisenbahn, bei der er als in Dresden diplomierter Ingenieur für die Deutsche Reichsbahn und später Deutsche Bahn auf Bauuntergrund spezialisiert tätig war. Von leichterer Note ist sein Hang zur Musik, der er schon als Blasmusiker zur Armeezeit und bis heute als Mitglied des Berliner Lehrerensembles treu bleibt. Sein Lebensweg, zusammen mit Frau und Kindern, war nicht leicht, weil in kritischer Distanz zum DDR-Regime. Die Wiedervereinigung hat er als Befreiung empfunden und sein Weg in die sich wieder formierende SPD in Pankow war nur konsequent.

Markus Hempel-Morgenstern

Wacher Beobachter und Akteur des Gleimviertels zugleich ist der im Polizeiabschnitt 15 tätige Oberkommissar, also der Kontaktbereichsbeamte für den Kiez. In der Kiezvielfalt vielfältige Aufgaben wahrzunehmen und am Puls der Menschen zu sein, liegt Hempel-Morgenstern mehr als ein nach Fachhochschulstudium auch möglicher Dienst bei der Kripo. Mit ihm lässt sich trefflich über Beharrung und Wandel des Gleimviertels als ruhigerem Teil des Prenzlauer Berges diskutieren. Privat frönt Hempel-Morgenstern, durch die Eltern geprägt, als Klavierspieler der Musik.

Moderation: Rainer Krüger

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Talk im Kiez – am 29. November wird wieder getalkt

Der Gleimkiez talkt weiter: Am 29. 11. veranstaltet die SPD Falkplatz-Arnimplatz den nächsten „Talk im Kiez“ unter dem bewährten Motto ‚vom „Ureinwohner“ bis zum „Neuling“‚.

Am 29. November 2012
Beginn um 20:00 Uhr, Einlass ab 19:30 Uhr
Im „Haus der Sinne“, Ystaderstr. 10

Bei „Talk im Kiez“ erzählen ganz normale Menschen, die in den Kiezen um Falkplatz und Arnimplatz im Prenzlauer Berg aufgewachsen sind, oder die hier vor einiger Zeit oder kürzlich erst hergezogen sind, Geschichten aus ihrem Leben – AnwohnerInnen – Gewerbetreibende – Kulturschaffende.

Nicht nur politisch, sondern vor allem unterhaltsam wird  dem Kiez der Spiegel vorgehalten: Wer sind wir, die hier im Gleimviertel leben und wohnen? Was verbindet uns? Was sind unsere Geschichten? In jeder Veranstaltung der Reihe werden Menschen aus dem Kiez darüber sprechen. Beim nächsten Mal sind das:

Jürgen Hohmuth

Dass er sich nach Forstarbeiterlehre und als Zapfenpflücker auf hohem Baum viel später in noch luftigere Höhen begeben würde, ist schon kurios. Denn seine bekannten Bildbände wie „Berlin aus halber Höhe“ oder „WRACKS am Ende der Welt“, nämlich in der Antarktis,  sind vom eigenen Fotoluftschiff aus entstanden. Bodenständiger und in die Vergangenheit gerichtet sind beispielsweise die Bildbände „1055 Berlin“ und der Kalender „Ostberlin“. Eine spannende Biographie des Zweiundfünfzigjährigen erwartet uns, der  sich im Kiez mit seinem und Atelier“ ZEITORT Dokumentarfotografie“  in der Kopenhagenerstraße  wohlfühlt.

 Burcu und Inan Mese

So sieht gelungene Integration aus: Burcu und Inan Mese leben es vor, indem sie erfolgreich ihre Kiezbäckerei „Harmonie“ in der Ystaderstraße führen und ihre beiden Söhne gleich nebenan zur Kita gehen. Leicht ist der Weg dahin für die in einem kleinen mittelanatolischen Dorf Geborenen nicht gewesen, auch, weil sie ursprünglich nicht aus dem Bäckerberuf kommen. Bei aller Wehmut, die sie nach dem jährlichen Sommerurlaub in der Türkei bei der Rückreise verspüren, steht für sie fest: Berlin ist jetzt  ihre neue Heimat geworden, die sie schätzen.

Claas T. Buschmann

Er ist es nun mal so, auch wenn er seinen Titel niedrig hängt: ein Dr. med., der als Rechtsmediziner im entsprechenden Institut der Charité arbeitet. Was uns eher gruselig vorkommt, ist für ihn Alltag, der ihn nicht so innerlich aufrührt wie seine zuvor elf Jahre Tätigkeit als Rettungsmediziner. In dieser Zeit, nämlich 2003, wurde  der gebürtige Hamburger als Pianist Mitglied der Rettungsmediziner Band „Papa Rock Band“. Seit 2007 im Kiez in Berlin lebend ist er als „Mr.Boogie-Woogie“ bekannt. Man wird von dem erst Fünfunddreißigjährigen  hören.

Moderation: Rainer Krüger

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Talk im Kiez – am 18. Oktober wird wieder getalkt

Der Gleimkiez talkt weiter: Schon am 18.10. veranstaltet die SPD Falkplatz-Arnimplatz den nächsten „Talk im Kiez“ unter dem bewährten Motto ‚vom „Ureinwohner“ bis zum „Neuling“‚.

Am 18. Oktober
Beginn um 20:00 Uhr, Einlass ab 19:30 Uhr
Im „Haus der Sinne“, Ystaderstr. 10
Die Gäste: Karsten Reinknecht, Jurij Kramer und Sven Fischer. 

Bei „Talk im Kiez“ erzählen ganz normale Menschen, die in den Kiezen um Falkplatz und Arnimplatz im Prenzlauer Berg aufgewachsen sind, oder die hier vor einiger Zeit oder kürzlich erst hergezogen sind, Geschichten aus ihrem Leben – AnwohnerInnen – Gewerbetreibende – Kulturschaffende.

Nicht nur politisch, sondern vor allem unterhaltsam hält die SPD Falkplatz-Arnimplatz dem Kiez den Spiegel vor: Wer sind wir, die hier im Gleimviertel leben und wohnen? Was verbindet uns? Was sind unsere Geschichten? In jeder Veranstaltung der Reihe werden Menschen aus dem Kiez darüber sprechen, vom „Ureinwohner“ bis zum „Neuling“. Beim nächsten Mal sind das:

Karsten Reinknecht

Er ist 1979 geboren und in Zeuthen aufgewachsen, ohne sehr im DDR-Staat anzuecken. Seine Erzieherausbildung verbindet er mit junger Vaterschaft. Über eine Zwischenstation beim Abenteuerspielplatz auf dem Kollwitzplatz wird er ab 2005 fester Mitarbeiter der Jugendfarm Moritzhof . Dort „macht er den Schmied“ und führt Kinder an weiteres handwerkliches Arbeiten, v.a. mit Holz, heran. Über seine vielfältigen Erfahrungen mit sozialpädagogischer Gruppenarbeit mit Kindern aus dem Wedding und Prenzlauer Berg lässt sich ausführlich diskutieren.

Jurij Kramer

Der bekannte Regisseur und Schauspieler, der seit 1985 im Gleimviertel lebt, blickt auf ein ereignisreiches Leben zurück. 1940 in Moskau geboren und unter schwierigen Umständen bis 1946 in der damaligen UdSSR lebend, ist er über eine Schauspielausbildung an der heutigen Ernst-Busch-Schule in sein Metier gewachsen: Zwanzig Jahre Regiearbeit beim DFF, Rollen in zahlreichen Fernsehfilmen auch nach der Wende. An das bessere Deutschland in der DDR glaubend ist sein Filmschaffen nicht propagandistisch oberflächlich, sondern nachdenklich und eher psychologisch dramatisch angelegt gewesen.

Sven Fischer

Weil er sich als Fünfzehnjähriger in Berlin Ost Abi, Studium, Militär, Polizei und Stasi verweigert, wird er Koch. So geschehen 1985 als Auszubildender im Palast der Republik. Nach der Wende muss er erst Zivi sein, bevor er nach wechselnden Kochjobs zu seiner Bestimmung findet und mit einem Freund ein Event- und Cateringunternehmen gründet: Haxen, Hummer und Hostessen für den Normalgeschmack und für das ganz Besondere die F&B fun food factory berlin. Sven zaubert also, von der Molekularküche inspiriert, zwischen Wirklichkeit und Illusion Cocktails und Speisen. Vielleicht lässt er uns etwas Flüssig-Festes kosten?

Moderiert wird der Talk von Rainer Krüger.

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